Glossar

Festkörperlaser mit Neodym als Laserionen in einem Yttrium-Aluminium-Kristall ( NDYagLaser - 1064nm) bzw. einem mit Chrom dotierten Chrysoberyll (Alexandritelaser - 700-800nm) zu möglichen Behandlungen der dauerhaften Haarentfernung, vaskulärer Läsionen wie Couperose, Rosacea, Poikilodermia, pigmentaler Läsionen sowie Haut- und Altersflecken, Nagelpilz, Hautfalten, Hautverjüngungen

Diodenlaser erzeugen Lichtenergie durch Licht-Dioden sogenannte Laserbars, statt durch eine Xenon-Lampe wie IPL Geräte. Lichtabgabe, Stabilität und Anzahl dieser Lichtdiode, die aus einer oder unterschiedlichen Wellenlängen bestehen kann, bestimmen grundlegend mögliche Wirkleistungen eines Gerätes. Bei kombinierten Wellenlängen teilt sich die Lichtleistung auf die entsprechenden Eindringtiefen der jeweiligen Wellenlängen auf. Besonders bei höheren Leistungsabgaben und längerer Betriebszeit ist eine intensive Kühlung der Laserbars extrem wichtig, für konstante Leistungsabgabe und dauerhafte Funktionalität sowie Leistungsdauer.

Dermosuctionen/ mechanische Rollmassagen - Technologien der subdermalen Massage - ein mechanisches Verfahren, teilweise mit Unterdrucksystemen, zur Anwendung aktiv bei Cellulite und ästhetischen Störungen. Das Gewebe wird von innen heraus angeregt, sich zu regenerieren.

Bildbasierte Analyse aktueller Hautzustände durch visuelle Dokumentation von Hautproblemen bzw. zur Messung und Analyse aller relevanten Körperdaten wie BMI Index, Morphologie, Gesamt Wasser, Intrazelluläres Wasser, Extrazelluläres Wasser, Wasserretention, Magermasse, Muskelmasse, Zellmasse, Fett, Cellulite, Basisstoffwechsel, Zelluläre Funktionen, Muskeltonus, Relation des aktuellen Gewichts zum Form Gewicht uvm.

Blitzlampentechnologie, bei der vor einer hochenergetischen Breitbandlampe (Xenon) vorgeschaltete Filter ein gewünschtes Wellenlängenfenster herausschneidet. Durch diese Filter kann die Behandlung an die zu behandelnden Zielstruktur (Hautfarbstoff Melanin, Blutfarbstoff Hämoglobin) angepasst werden. Die Systeme arbeiten ebenfalls auf dem Prinzip der selektive Photothermolyse. Ein sehr flexibles System zur Behandlung von einer großen Anzahl störender Hautveränderungen wie oberflächlicher Hautrötungen , erweiterte. Äderchen, z.B. Couperose, störenden Verfärbungen der Haut wie Altersflecken, Pigmentmale sowie der dauerhaften Haarentfernung

Ableitung von griechisch kryos = „Kälte, Eis“, lipos = „fett“ und lysis = „Lösung, Auflösung“ ist eine kosmetische Kälteanwendung, die Fettdepots vermindern soll, eine lokale Anwendung mittels gezielter Kälte. Es handelt sich um eine nicht-invasive Technik, bei der die Haut in Behandlungsköpfe eingesaugt oder durch Platten punktuell gekühlt wird. Dabei kann es zu einer bewußt erzeugten kälteinduzierten Gewebeentzündung kommen, nach der die Dicke der oberflächlichen Fettgewebeschicht verringert werden kann. Die Kryolipolyse stellt somit in manchen Fällen neben der Injektionslipolyse eine moderne Alternative zur klassischen Fettabsaugung dar. Allerdings ist die Effektivität zur Liposuktion deutlich geringer und daher gerade zur Entfernung größerer Lipidansammlungen häufig ungeeignet.

Sogenannte Abtragungslaser zur vorrrangigen Durchführung des sogenannten "Skin Resurfacing" zur Glättung von Gesichtsfalten und Narben. CO² Laser werden zusätzlich zum berührungslosen Schneiden von Hautabnormalitäten (Lichtskalpell) eingesetzt. Der Erbium:YAG-Laser dient zur äußerst schonenden Abtragung von Hautgewebe ohne Wärmeentwicklung. Indikationen hierfür sind Veränderungen, die sich in der Oberhaut befinden wie Alterswarzen, Xanthelasmen, Syringome etc.

Eine Methode zur möglichen Fettminimierung - Theorie: Photolipolysis (Fotobiomodulation) - Lipolytisch arbeitende Laserdioden (LowLevelLaser) stimulieren möglichst intensiv Adipozyten. Laserstrahlen mit niedriger Energie senden ein chemisches Signal in die Fettzellen, welche die gespeicherten Triglyzeride in Fettsäuren und Glycerin umwandeln kann. Die Fettsäuren und das Glyzerin können möglichst durch die Zellmembran-Kanäle in den extrazellulären Raum freigesetzt werden, von wo sie zu den Geweben im gesamten Körper transportiert- und zur Produktion von Energie metabolisiert werden können (allg. Funktionsweise einer Photolipolyse). Die biologisch physiologischen Wirkungen der Low Level Lasertherapie (LLLT) auf das Gewebe werden nicht durch die Auswirkungen von Hitzeentwicklungen generiert, sondern durch photochemische und photobiologische Effekte/ Reaktionen in den Zellen und dem Gewebe verursacht.

Mesotherapie - eine 1960 entwickelte Methode von Behandlungen bei der Wirkstoffe niedrig dosiert in die mittlere (meso) Hautschicht eingebracht werden, eine Injektionsakupunktur. Das ursprüngliche Behandlungssystem bindet dazu die Akupunktur, Neuraltherapie und Reflexzonen ein. Moderne Geräte ermöglichen vielfältige Therapieeinsätze. Mesopistolen - Infusionsgeräte für exaktes und schmerzdezimiertes Einbringen von Wirkstoffen in das Hautgewebe. Mesosysteme ermöglichen erleichterte, schnelle und exakt dosierbare Anwendungen. Die nichtinvasive Technik erzeugt mögliche Mikrokanäle im Hautgewebe zum Einschleusen von Wirkstoffen in Verbindung mit galvanischem Druck.

Stimulationen zur Reaktivierung schlaffer Muskeln und zur Verbesserungen von Muskeldichte und Volumen durch lokal direkte Anwendungen von Magnetwellen oder mechanischen Schwingungen (Teslaspule*) Muskeln können durch mangelhafte Aktivitäten stark erschlaffen, was sich wesentlich auf Hautgewebe auswirken kann. Durch dezimierten Energieverbrauch erschlaffender Muskeln, können sich auch Ansammlungen von überschüssigem Körperfett intensiver erhöhen. Gesunde und aktive Muskeln stehen auch für ein straffes Gewebe und lokal ausgeglichenen Energieverbrauch. Tätsächliche Magnetwellen, in fokussierter Anwendung können Muskeln zur Aktivität stimulieren. Der Energieverbrauch von Muskeln ist auch für Fettansammlungen verantwortlich.

Manuelle Koagulationen mit elektrischen Impulsen durch Nadelübertragung. Effektivität und Schmerzeffekte differieren durch die Technik und Schnelligkeit der Impulstechnik Flash, Blend oder Super Flash. Ergänzend sind Thermolyse, Anaphorese und Kataphorese. Eine effiziente Methode zur Entfernung nahezu aller Haartypen und -farben bzw. Behandlungen von vaskulären Hautveränderungen

Polarlicht in natürlicher Form, auch als vierter Aggregatezustand bezeichnet. Durch Technologien erzeugte Plasma-Energie kann extrem unterschiedlich sein, mit Ionisationsgraden von 1% bis 100% und unterschiedlichen Intensitäten. Kaltes Plasma ermöglicht bei korrekten Anwendungen in der Ästhetik, Effekte der Desinfektion, Heilungsförderung, Geweberegeneration. Revitalisierungen unterschiedlicher Formen durch spezielle Anwendungstechniken.

Automatische Lymphdrainagen mit Sicherheitssystem zur Vermeidung von gefährlichem Lymphstau oder manuelle Anwendungen mit Vakuumsystemen oder Endotechnik, Vakuum mit Rollensytemen, sind revitalisierend und eine unterstützende Anwendung bei allen Körperbehandlungen. Systeme der Lymphdrainage unterscheiden sich in Anzahl und technischer Konzipierung der einzelnen Druckkammern.

Extrem unterschiedliche „Energiequalitäten“. Viele übliche Geräte zur Erzeugung von Radiowellen unterschiedlicher Frequenzen arbeiten mit unzulänglicher Energie und breiten Streueffekten. Moderne Higtech-Geräte bieten leistungsstarke und konstante Energien, für präzise und fokussierte Anwendungen. Korrekte Systemanwendungen intensiver Geräte sind eine Vorraussetzung. Radiowellen benötigen für Anwendungen in Gesichts- und Körperbereichen grundsätzlich unterschiedliche Intensitäten. Intensive Radiowellen ermöglichen nachhaltige Gewebestraffungen an allen Körperbereichen sowie effektive Unterstützungen bei Behandlungen zur Reduzierung von Körperfett.

Normale Haut verliert durch natürliche Wachstumsprozesse regelmäßig abgestossene Hautschuppen. Angesammelt auf eine durchschnittliche Lebenszeit eines Menschen, können dieses bis zu 60 kg werden. Für sporadische Hautbehandlungen sollten häufig angesammelte Verhornungen individuell abgetragen werden. Gegensätzlich zu chemischen Peelinganwendungen, kann bei mechanischen und apparativen Anwendungen die Intensität und Wirkung kontrolliert werden. Bei vereinzelten Systemen werden mit sehr hohem Ultraschall-Druck (Überschallgeschwindigkeit) Sauerstoff und flüssige Substrate in Aerosolform auf das Hautgewebe gepresst. Anwendungen ermöglichen eine einzigartige Tiefenklärung des Hautgewebes. Abhängig von Produktzugaben können auch Anregungen zur Regeneration und optisch besondere Sofort-Effekte bewirkt werden.

Intenisve Massagestimulationen durch manuell lokale Anwendungen. Geräte mit regelbaren Schwingungsfrequenzen und Behandlungsköpfen sowie Intensitätseinstellungen. Ohne Schädigung der Haut können Schockwellen tief in den Körper eindringen. Änderungen der akustischen Eigenschaften dieser Schallwellen, wie Dichte oder Geschwindigkeit, bewirken einen Impedanzsprung in den Schnittstellen zwischen den Geweben (der Haut, den Fettzellen, der Muskulatur) und erzeugen durch Freisetzung von Energie biomechanische Effekte, wie Stimulationen der Gefäße und Erhöhungen der Durchlässigkeit der Zellmembranen. Eine qualifizierte Schallwellentherapie aktiviert und stärkt die körpereigenen Reparaturmechanismen zur Wiederherstellung des Gewebes.

Ein Sammelbegriff für viele unterschiedliche Energieformen = Techniken zur Erzeugung von Ultraschallwellen für ästhetische Behandlungen unterscheiden sich nicht nur in der Arbeitsfrequenz in Khz oder Mhz Bereichen, sondern auch durch eine hohe Stabilität. Erst durch die Intensität der Schwingungen in den unterschiedlichen Wellenbereichen, werden Wirkeffekte möglich. Ultraschallwellen mit stabiler Intensität und Schwingungen von 1 Mhz, 3 Mhz, 10 Mhz, auch in wechselnder Kombination, eignen sich für allgemeine Anwendungen der Stimulationen und effektive Mikromassagen des Hautgewebes. Anwendungen zur Stimulation von Fettgewebe erfordern für tatsächliche Wirkeffekte Ultraschallwellen im Khz-Bereich mit höherer Intensität.

Eine neue patentierte Technik für simultane Behandlungen von lokalem Körperfett und zur Gewebestraffung. Besondere Schwingungsfreuenzen ermöglichen mit bereits wenig Energie optimierte Anwendungsergebnisse. Unter den nicht-thermischen Effekten, die mit dem Schalldruck auf das Gewebe verbunden sind, können die Wechselwirkung der Welle mit der Zelle hervorgehoben werden, insbesondere ihrer Plasmamembran und den darin enthaltenen Druckrezeptoren (Mechanorezeptoren). Da diese Technologie einen MI-mechanischen Index aufweist (unterhalb der Kavitationsschwelle), sind folgende nicht-thermische Phänomäne beteiligt: Mechanische Stimulation (Kompression und Dehnung) der Plasmamembran infolge ihrer Wechselwirkung mit der Druckwelle sowie ein Mechanotransduktionsmechanismus und folglicher Reaktion der Zelle durch Druckänderungen - ein natürlich biologische Reaktivierungsprozess der Zelle kann somit sehr präzise angeregt werden (ohne Hitze-, Kavitations- oder Kälteeinwirkungen)
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