Die Plastische Chirurgie beherrscht die anatomische Korrektur.
Hautüberschuss, Ptosis, Gewebeverlagerung oder ausgeprägte
Konturveränderungen lassen sich nicht durch ein Energy-Based
Device ersetzen.
Doch das spätere Ergebnis entsteht nicht allein im OP.
Hautqualität, Narbenreifung, Fibrose, Mikrozirkulation,
Gewebeorganisation und postoperative Oberflächenqualität
folgen biologischen Prozessen. Genau hier beginnt die
interessante Schnittstelle zwischen chirurgischer Exzellenz
und moderner apparativer Medizin.
OP – wenn Anatomie nur chirurgisch korrigierbar ist
Hautüberschuss, Ptosis und Gewebeverlagerung
erfordern die chirurgische Korrektur und lassen sich
durch apparative Verfahren nicht anatomisch ersetzen
EBD – wenn Gewebebiologie weiterwirkt
können Hautqualität, Narbenreifung, Fibrose und
Gewebeorganisation indikationsbezogen begleiten
Zusammenspiel – wenn Ergebnisqualität weitergedacht wird
chirurgische Korrektur und gezielte EBD-Anwendung
greifen entlang des Behandlungspfades sinnvoll ineinander